Heilpraktiker und Yogalehrer I.I.Y.
Mein Werdegang im Yoga
Schon als Kind kam ich durch meine Familie mit Yoga in Berührung. Als Jugendlicher machte ich es zu meiner persönlichen Praxis. Parallel dazu praktizierte ich mit Begeisterung traditionelles Kung-Fu.
Anfang 2006 wurde ich Mitglied des Internationalen Yoga-Instituts (I.I.Y.) und begann eine sechsjährige Ausbildung zum Yogalehrer. Im Laufe dieser Ausbildung spezialisierte ich mich immer mehr auf die Anpassung und Vorbereitung von Hatha-Yoga-Haltungen mithilfe von ägyptischem und chinesischem Yoga sowie auf yogatherapeutische Anwendungen.
Seit 2006 unterrichtete ich Yogakurse im Stil der „Drei Zweige“, zunächst als “Lehrer-Schüler”, dann als “Lehrer-Praktikant” und schließlich seit 2011 als diplomierter I.I.Y.-Lehrer.
Neben dem dreigliedrigen Yoga habe ich Kurse in Kinderyoga, Ägyptischem Yoga, fortgeschrittenem Yoga, Luna Yoga, Hormon-Yoga und Aku Yoga angeboten und in all diesen Bereichen umfangreiche Erfahrungen gesammelt, die sich in meiner derzeitigen Unterrichtspraxis niederschlagen.
Jahrelang habe ich an den Berliner Universitäten Yoga sowie Gymnastikkurse für Lehrkräfte und Mitarbeiter*innen angeleitet. Parallel dazu habe ich meine Praxis als Heilpraktiker gegründet und ausgebaut, in der ich unter anderem mit Yogatherapie arbeite.
Seit 2012 biete ich auch ein angepasstes Yoga auf dem Stuhl an, das sich bislang vor allem an ein älteres Publikum richtet.
Anfang 2019 wurde ich von Babacar Khane mit der Ausbildung von Lehrkräften für 3-ZWeige-Yoga im Rahmen der Ausbildung des Internationalen Yoga-Instituts (I.I.Y.) beauftragt.
Darüber hinaus praktiziere ich seit Jahren verschiedene Qi Gong-Stile, mit Unterbrechungen das klassische südchinesische Kung-Fu der Lam-Familie, habe intensive persönliche Erfahrung mit Cantienica-Training, Feldenkrais-Technik, Faszientraining nach der “Melt”-Methode und der Alexander-Technik.
Wie ich Babacar Khane kennenlernte
Zu der Zeit, als ich Babacar Khane kennenlernte, lebte ich in der Tschechischen Republik. Ich trainierte damals einen relativ harten Kung-Fu-Stil und fragte mich manchmal, ob das gut für mich sei. Meine damalige Schwiegermutter, eine französische Yogalehrerin, mit der ich regelmäßig übte, machte mich mit Babacar bekannt. Sie schenkte mir die Lehrbücher “Kung Fu” und “Qi Gong”. Ich begann mit Begeisterung zu üben und merkte bald, dass dies ein Weg war, den ich vertiefen wollte.
Ich fand heraus, dass Babacar eine Ausbildung anbot, und meldete mich sofort an. Ich traf Babacar zum ersten Mal 2006 auf einem Seminar in Lindau, Deutschland.
Ich fühlte mich durch die gemeinsame Übungspraxis sehr inspiriert und gestärkt und sah Babacar als jemanden, dem ich vertrauen konnte und dem ich folgen wollte. Im selben Jahr begann ich, selber den Stil der “Drei Zweige” zu unterrichten, wie er es mir vorgeschlagen hatte, und seitdem unterrichte ich ihn durchgehend bis zum heutigen Tag. Er ist zu meiner wichtigsten persönlichen Praxis und in vielerlei Hinsicht zu einer Art zweiter Natur geworden.




